Psychotherapie bei Ängsten und Panik
Psychotherapie bei Angststörungen
Ängste in bedrohlichen Situationen zu haben ist eine normale und wichtige Reaktion. Sie schützen uns vor Gefahren und helfen uns, diese zu bewältigen oder zu vermeiden.
Angst kann aber auch extreme Formen annehmen, wenn sie der objektiven Situation nicht mehr angemessen ist. Deshalb ist eine therapeutische Behandlung notwendig.
Zur Behandlung von Ängsten kombiniere ich folgende Verfahren:
- Hypnose / Hypnosetherapie
- KIP (Kathatym-Imaginative Psychotherapie)
- Klopfakupressur (energetisches Verfahren)
- Entspannungstechniken
Kostenfreies Erstgespräch
Für ein kostenfreies und unverbindliches Erstgespräch (ca. 25 min.) in meiner Praxis erreichen Sie mich unter der Telefonnummer 08061/3499694.
Formen der Angst
Die Angst kann sich in unterschiedlichen körperlichen Reaktionen bemerkbar machen; z.B. Zittern, Übelkeit, Herzrasen, Mundtrockenheit, Schwitzen, Nervosität, plötzlicher Stuhl- oder Harndrang.
Phobische Ängste
Angst kann mit Regelmäßigkeit auf ein spezifisches Objekt oder eine Situation gerichtet sein.
Dann spricht man von einer Phobie.
Panik und Panikattacken
Aus unterschiedlichen Gründen können Panik und Panikattacken mit schweren körperlichen und seelischen Symptomen auftreten und eine erhebliche Beeinträchtigung des Patienten darstellen.
Panikattacke ist die "Angst aus heiterem Himmel", die schnell, unvorbereitet und ohne Anlass auftritt.
Sie fühlt sich oftmals lebensbedrohlich an.
Generalisierte Angststörung
Mitunter ist ein Patient mit einer generalisierten Angststörung belastet, die in alle Bereich des Lebens dringen kann und zum ständigen Begleiter wird.
Angst, Sorge und Befürchtungen liegen hier dicht beieinander ohne besonderen, hinweisenden Anlass:
- Angst vor körperlichen Erkrankungen
- Angst um den Arbeitsplatz
- Angst um Angehörige
- Zukunftsangst
- Katastrophenangst
- Versagensangst
- Angst vor einem kritischen Umfeld
- Prüfungsangst
Auch bei dieser Angstform ist die Lebensqualität des Patienten erheblich eingeschränkt.
Z.B. leidet er unter innerer Unruhe, Kopfschmerzen, Hilflosigkeit, Schlaflosigkeit, depressiven Verstimmung und Zurückgezogenheit.